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27 Mai 2019

Besuch aus Fernost: Newalu empfängt chinesische Delegation

Vertreter der Präfektur Guangyuan informieren sich über die Aluminium-Wärmebehandlung in Landshut

Landshut, 27. Mai 2019: Auf Initiative der Stadt Landshut und der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Wirtschaft, Bildung und Kultur besuchten Vertreter der Präfektur Guangyuan das Werk des Spezialisten für Aluminium-Wärmebehandlung Newalu in Altheim. Die hochrangige 16-köpfige Delegation bestehend aus Unternehmern und Beamten wurde angeführt vom obersten politischen Vertreter Guangyuans, Parteisekretär Wang Fei. Newalu ist mit über 100 Beschäftigten seit 2006 ein fester Bestandteil des Wirtschaftsstandorts Landshut.

Stefan Matthaei, Geschäftsführer Strategie bei Newalu, erläuterte in einer Präsentation die Geschäftsfelder und Strategie des Unternehmens sowie das spezielle Verfahren der Wärmebehandlung und die patentierten Abschreckungs-Verfahren. Bei der anschließenden Werksbesichtigung verschaffte sich die Delegation hautnah einen Eindruck davon, wie Newalu Motorblöcke und Strukturbauteile aus Aluminium für den Leichtbau in der Automobilindustrie veredelt.

„Wir freuen uns, eine so hochrangige Delegation aus China bei Newalu begrüßen zu dürfen. Vor allem für Elektroautos und den damit verbundenen Leichtbau ist China auf absehbare Zeit der wichtigste Markt weltweit. Die Kooperation der Stadt Landshut mit Guangyuan bietet uns eine hervorragende Möglichkeit, wirtschaftliche Kooperationen mit chinesischen Unternehmen zu vertiefen“, sagt Newalu-Geschäftsführer Stefan Matthaei.

Die Präfektur Guangyuan in der bayerischen Partnerprovinz Sichuan gehört mit ihren 2,6 Millionen Einwohnern zu den aufstrebenden Regionen in China. Guangyuans Wirtschaft basiert auf verschiedenen Gebieten der Schwerindustrie wie Aluminium, Stahl und Energieerzeugung.

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08 Mai 2019

Newalu präsentiert sein Know-how in der Aluminium-Wärmebehandlung auf GIFA 2019

Verfahren macht Aluminium zum Rohstoff für Leichtbau und E-Mobilität

Delbrück/Landshut, 8. Mai 2019: Newalu präsentiert sich auf der internationalen Giesserei-Fachmesse GIFA 2019 vom 25. bis 29. Juni in Düsseldorf in Halle 13, Stand F66. Am Messestand können sich Besucher über die Vorteile der Wärmehandlung für den Leichtbau mit Aluminium informieren.

Die Wärmebehandlung und die vom Unternehmen patentierten Abschreckungs-Verfahren erhöhen zum einen die Festigkeit und minimieren zum anderen die Eigenspannung in Aluminium-Bauteilen.

Das ermöglicht den Einsatz dünnwandiger Gusswerkstücke mit geringerem Gewicht – etwa für komplexe Strukturbauteile in Fahrwerk und Karosserien oder für Motorblöcke im Auto, was den Verbrauch und Schadstoffemissionen reduziert.

„Die GIFA ist der Hotspot der weltweiten Metallurgie-Technik. Interessenten können entdecken, wie sie mit unserem Know-how Aluminimum zum entscheidenden Rohstoff für die Megatrends E-Mobilität und die Leichtbauweise in der Automobilindustrie machen“, sagt Stefan Matthaei, Geschäftsführer Strategie von Newalu.

Newalu deckt den gesamten Prozess der Veredelung von Aluminium ab, von der Logistik über die Gestell- und Parameterentwicklung bis zur Wärmebehandlung, mechanischen Bearbeitung und anschließenden Montage-Arbeiten.

Neben der Automobilindustrie kommt das Verfahren etwa im Maschinen-, Anlagen- und Flugzeugbau zum Einsatz. Zu den Kunden von Newalu zählen unter anderem Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche und VW ebenso wie Druckguss Westfalen, Eurotech Group und Handtmann.

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