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LWK PlasmaCeramic GmbH

Am Verkehrskreuz 6, 51674 Wiehl
Deutschland
Telefon +49 2261 7092-0
Fax +49 2261 7092-40
lwk@plasmaceramic.de

Hallenplan

THERMPROCESS 2019 Hallenplan (Halle 9): Stand E01

Geländeplan

THERMPROCESS 2019 Geländeplan: Halle 9

Ansprechpartner

Michael Serwas

Telefon
02261 7092-17

E-Mail
serwas@plasmaceramic.de

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Industrieöfen, industrielle Wärmebehandlunganlagen und thermische Verfahren für
  • 01.06  Keramik
  • 01.06.05  Sonstige thermische Verfahren

Unsere Produkte

Produktkategorie: Sonstige thermische Verfahren

Wasser-Plasma-Technik (WPT)

  • Ein ursprünglich zu rein wissenschaftlichen Zwecken verwendetes Verfahren wurde bei uns weiterentwickelt und fit für die industrielle Produktion gemacht.
  • Das Plasma, dass zum Aufschmelzen der keramischen Spritzpulver dient, entsteht aus Wasser und nicht aus Gasen, wie bei dem konventionellen atmosphärischen Plasmaspritzen.
  • Auf Grund der extrem hohen Energie des Wasserplasmas haben unsere wasserstabilisierten Plasmabrenner die höchste Leistung (ca. 200 kW) unter allen Plasmabrennern. Dies ermöglicht uns vollkeramische Bauteile (Keramikrohre) herzustellen.
  • Auf diesen einzigartigen Weg produzieren wir die größten Keramikrohre (bis 7000 mm Lang und bis 1300 mm im Durchmesser) die es zurzeit auf dem Markt gibt.
  • Unser Herstellungsverfahren ist so flexibel, dass es nicht nur Keramikrohre in allen Abmessungen, sondern auch in allen Wanddicken, beginnend mit 1,0 mm ermöglicht.
  • Durch die Herstellung von Keramikrohren hat die WPT ihre Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft. Einerseits können unsere keramischen Beschichtungen für den Hochtemperaturbereich (> 1000 °C) auf Stahl- oder Kohlenstoffwerkstoffen als Hybridwerkstoffe betrachtet werden, andererseits öffnen sich neue Horizonte auf dem Gebiet der Verbundstoffe in Form von mehrlagigen Keramik-Stahl-Bauteilen oder faserverstärkten keramischen Bauteilen (Ceramic Matrix Composites - CMCs).

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Produktkategorie: Sonstige thermische Verfahren

Thermisches Spritzen

Unter dem allgemeinen Begriff „Thermisches Spritzen“ sind mehrere verwandte Verfahren gebündelt, die zum Aufbringen einer speziellen Funktionsschicht auf metallischen Bauteilen dienen. Diese Funktionsschicht schützt die zu beschichtenden Bauteile vor Verschleiß und Korrosion und bietet in einigen Fällen zusätzliche thermische und elektrische Isolierung.

Das Verfahrensprinzip des thermischen Spritzens ist einfach: von einer Energiequelle übernimmt der Brenner die Energie und überträgt sie in Form von Wärme (thermische Energie) und Beschleunigung (kinetische Energie) auf den Spritzwerkstoff (Beschichtungswerkstoff). Die durch Wärme aufgeschmolzenen Partikel des Spritzwerkstoffes fliegen geradlinig vom Brenner zum Bauteil. Beim Aufprall auf dem Bauteil flachen sie ab, verankern sich an der Bauteiloberfläche und verklammern sich. So entsteht aus den erstarrten Partikel eine lammellenförmige / fladenförmige, mikroporöse und dennoch harte Schicht deren Dicke, je nach Funktion, zwischen einigen Zehnteln und einigen Millimetern variieren kann.

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Produktkategorie: Sonstige thermische Verfahren

Borieren

Hoher Verschleißschutz für metallische Bauteile
 
Borieren



 
Beim Borieren werden metallische Bauteile zusammen mit Borspendern unter Schutzatmosphäre erhitzt. Das von den Borspendern freigesetzte Bor diffundiert in die Bauteiloberfläche (in das Grundmaterial) ein und reagiert dort mit dem Eisen aus dem Grundmaterial. Das Ergebnis dieser chemischen Reaktion ist die sogenannte Borierschicht, bestehend aus Bor-Eisen intermetallischen Verbindungen (Eisenboride). Die Borierschicht ist extrem hart (1600–2000HV). Da sie praktisch infolge einer chemischen Reaktion aus dem Grundmaterial „wächst“, ist ihre Haftung am Grundmaterial sehr gut, deutlich besser als im Fall einer Beschichtung, die lediglich durch physikalische Kräfte am Grundmaterial verbunden ist.

Alle Eisenwerkstoffe sind geeignet für das Borieren: Bau-, Einsatz-, Vergütungs- und Werkzeugstähle, Stahlguss, Armco-Eisen, Gussqualitäten, Sintereisen und Sinterstähle.

Borierte Bauteile finden Einsatz im Maschinen- und Anlagenbau, in der Chemie und Petrochemie, sowie in der Glasindustrie.

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Über uns

Firmenporträt

Seit über 40 Jahren entwickelt LWK Verfahren, die Maschinenbauteile vor Verschleiß schützen. Vor 25 Jahren haben wir angefangen vollkeramische Bauteile nach eigener Art zu entwickeln und zu produzieren. Unser ausgereiftes Know-how, die hohe Flexibilität, die Qualifikation unserer Mitarbeiter und ein Höchstmaß an Kundenorientierung durch schnellste Auftragsabwicklung hat uns dabei zu einem wichtigen Partner vieler Unternehmen im In- und Ausland gemacht. Ob Maschinenbau, Industrieofenbau, Stahlindustrie, Petrochemie, Glasindustrie und viele andere – LWK hat sich einen Namen gemacht. Nicht nur durch schnelle Problemlösungen – wenn es darauf ankommt über Nacht – sondern auch durch die ständige Verbesserung unserer Verfahren und deren flexible Anpassung an die jeweiligen Aufgabenstellungen unserer Kunden. Dabei sorgt ein konsequentes Qualitätsmanagement für standardisierte und jederzeit reproduzierbare Produktionsabläufe, die unseren Kunden das Maß an Sicherheit geben, auf das sie sich jederzeit verlassen können.

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Unternehmensdaten

Umsatz

1-9 Mio US $

Exportanteil

max. 10%

Anzahl der Beschäftigten

20-49

Geschäftsfelder

Industrieöfen, industrielle Wärmebehandlungsanlagen und thermische Verfahren

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