Kupferreserven sind angewachsen - Verfügbarkeit langfristig gesichert
Kupferreserven sind angewachsen - Verfügbarkeit langfristig gesichert
Kupferproduktion beim spanischen Unternehmen Atlantic Copper in Huelva. Bild: Atlantic Copper
Gute Nachrichten für Anwender von Kupferwerkstoffen: Die weltweiten Kupferreserven sind laut Angaben des United States Geological Survey (USGS) von 870 auf 1 000 Millionen Tonnen angewachsen. Der Kupferverband hat die aktuellen Zahlen in einem Factsheet zusammengefasst.
Mit rund 1,8 Millionen Erwerbstätigen und einer Bruttowertschöpfung von 216 Milliarden stellen die Unternehmen der Kupferwertschöpfungskette einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in Deutschland dar, wie der Kupferverband hervorhebt. Insbesondere der Automobilsektor und der Maschinenbau setzen in ihren Produkten auf den Werkstoff. Und auch für den Ausbau der erneuerbaren Energien gilt Kupfer als unerlässlich. Jetzt gibt es für alle Anwender von Kupferwerkstoffen eine gute Nachricht: die weltweiten Kupferreserven sind laut Angaben des United States Geological Survey (USGS) von 870 auf 1000 Millionen Tonnen angewachsen. Insgesamt haben sich die bekannten Kupfervorkommen und damit auch die Kupferreserven im Laufe der Jahre ständig vergrößert. Man geht davon aus, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen wird. USGS-Daten zufolge sind seit 1950 im Durchschnitt immer 40 Jahre Kupferreserven und über 200 Jahre Kupferressourcen verfügbar. Diese beinhalten Reserven, entdeckte und potenziell profitable Lagerstätten und unentdeckte Lagerstätten, die auf der Grundlage vorläufiger geologischer Untersuchungen vorhergesagt wurden. Diese Kupferressourcen belaufen sich laut USGS aktuell auf insgesamt 5600 Millionen Tonnen. Factsheet zum Download unter www.kupfer.de. Quelle: Kupferverband