15.11.2013

© Verlag Stahleisen GmbH

iMES CC der Schlüssel für eine optimierte Produktion

Besonders in Gießereien und Metallrecyclingbetrieben hat das praxisorientierte MES-System gezeigt, welche neuen Möglichkeiten und Einsparungspotenziale durch iMES CC realisiert werden können. Oftmals ist in diesen Industriezweigen noch kein durchgängig strukturiertes Produktionsmanagementsystem vorhanden. Die Abarbeitung der einzelnen Logistik-, Produktions- und betriebswirtschaftlichen Aufgaben erfolgt meist unabhängig voneinander in Insellösungen. Mit iMES CC erhält der Anwender nicht nur ein äußerst flexibles, modernes MES-System, sondern profitiert damit direkt vom Know-how der gesamten fiwa-Unternehmensgruppe aus Burghausen.


Die fiwa)group kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Produktionsplanung in verschiedensten Branchen zurückgreifen. iMES CC steht für „integrated Manufacturing Execution System Control Center“ und ist ein Produktionsmanagementsystem, das die Planungsebene (ERP/SAP) mit der Produktionsebene durchgängig verbindet. Diese Schnittstelle ermöglicht die Führung, Lenkung, Steuerung und Kontrolle der Produktion. Für den Anwender heißt das, alle relevanten Daten stehen in Echtzeit (BDE, MDE, QM, etc.) zur Verfügung; auf dieser Basis können wichtige Entscheidungen sofort getroffen werden. Durch die bidirektionale Kommunikation, die alle Ebenen mit einschließt, trägt iMES CC wesentlich zur Transparenz des Gesamtsystems bei und zeigt dadurch Optimierungspotenziale auf. iMES CC wurde für Mittelstands- und Kleinunternehmen entwickelt; es kann in vorhandene Systeme integriert werden und liefert Echtzeitinformationen des gesamten Produktionsablaufs – vom Wareneingang bis zum fertigen Produkt. Die Software wird individuell jeder konkreten Applikation angepasst. Der modulare Aufbau ermöglicht einen kostengünstigen Einstieg und erlaubt auch jederzeit Erweiterungen durch zusätzliche Module. Intuitiv bedienbare grafische Oberflächen (HMI´s) ermöglichen auch manuelle Eingriffe und liefern alle relevanten Produktionsdaten an die Mitarbeiter in der Fertigung. Die meisten Eingaben erfolgen üblicherweise mittels Identifikationssystemen wie Barcode, RFID, Biometrie, etc. Seit 40 Jahren bietet die fiwa)group Dienstleistungen für die Prozess- und Fertigungsindustrie. Von Einzelkomponenten bis hin zu schlüsselfertigen Anlagen.

www.fiwagroup.com


 


 


 


 


 


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