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Erweiterung der Gießerei in Wehrstapel

Erweiterung der Gießerei in Wehrstapel

04.02.2016
© Verlag Stahleisen GmbH

Die Eisengießerei M. Busch wird ihren Gießereistandort in Meschede-Wehrstapel im Jahr 2016 erweitern. Geschäftsführer Wolfgang Krappe kündigte im Rahmen der Betriebsversammlung zum Ende des vergangenen Jahres vor der gesamten Belegschaft die Erweiterung der Gießerei und des Schmelzbetriebs an. „Dies bedeutet die größte Investition, die wir bei Busch jemals getätigt haben“, freute sich Wolfgang Krappe und teilte mit, dass Mitte des Jahres die Erweiterung der Gießerei 3 erfolgen wird, nachdem bereits in 2015 mit dem Aufbau der neuen Zuführung für die Zuschlagsstoffe begonnen werden konnte.


Laut Krappe sei das Genehmigungsverfahren weit fortgeschritten; auch das erforderliche Verfahren im Rahmen des Bundesimmissionsschutzgesetzes sei ohne Einsprüche äußerst positiv verlaufen.

Geschäftsführer Krappe erhofft sich von den umfangreichen Investitionen in Gießerei und Schmelzbetrieb eine weitere Stärkung des Standortes und dauerhafte Sicherung der 520 Arbeitsplätze in den Werken Meschede- Wehrstapel und Bestwig. Das abgelaufene Jahr 2015 sei positiver verlaufen als das Vorjahr und es konnten in mehreren Bereichen Umsatzsteigerungen generiert werden, zeigte Krappe sich gegenüber den Beschäftigten optimistisch. Auch die Kunden seien mit Busch als Lieferant zufrieden, die Reklamationen erfreulich gering und die Lieferzuverlässigkeit sei hoch. „Innovativ waren wir immer, investiert haben wir immer viel, denn das ist die Basis für eine seriöse Zukunftssicherung“, sagte Krappe und dankte den Beschäftigten, zu denen insgesamt auch 29 Auszubildende zählen, für die geleistete Arbeit.

Auch der Betriebsratsvorsitzende Manuel Fritsch dankte den Kolleginnen und Kollegen und stellte fest, dass das Jahr 2015 erfolgreich für alle verlaufen sei. Besonders wichtig sei für die Kollegen aus dem Betriebsrat und für ihn, dass alle Beschäftigten auch in 2015 ihren Lebensunterhalt mit ihrer Tätigkeit bei M. Busch bestreiten konnten. Der Geschäftsführung dankte Fritsch für das Anpacken einiger Initiativen, beispielsweise zur weiteren Verbesserung der Arbeitssicherheit.

Auch im Werk Bestwig ist im vergangenen Jahr in eine neue Bearbeitungsanlage für Bremsscheiben investiert worden, die inzwischen in Betrieb ist. Eine weitere Anlage für Bremstrommeln wurde aufgebaut, mit dem Probebetrieb konnte gestartet werden. Außerdem wurde am Bestwiger Standort eine neue Produktionshalle errichtet, die nun im ersten Schritt noch als Lagerhalle genutzt wird.

www.mbusch.de


 


 


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